Am 16. Juni 1975 erfolgte die Grundsteinlegung zum Feuerwehr-Gerätehaus. Bevor die Maurer tätig wurden, erfolgte im März der Abriss des alten Gerätehauses. Während der Bauphase waren die Einsatzfahrzeuge in der Scheune des Hubertus Fröhlich untergestellt.
Grundsteinlegung am 16.juni 1975
Bürgermeister Schlotmann überreichte in einer Feierstunde den Schlüssel des neuen Gerätehauses an Wehrführer Werner Rabeneck. Der Wehrführer gab den Schlüssel mit einem Glückwunsch an den Löschgruppenführer Oberbrandmeister Diethelm Rosenhöfel weiter. Mit Spannung wurde die Grundsteinlegung durch die Feuerwehrmänner verfolgt.

v.l. Gerd Frohberg, Helmut Drepper und Heinz Schlummer
Das Gerätehaus besteht aus vier Fahrzeughallen mit integrierter Werkstatt und Fahrzeuggrube für Reparaturen. An den Fahrzeughallen schließt sich im Zwischenbau die „Zentrale“ als Einsatzleitstelle an. Im Wohngebäude befindet sich im Erdgeschoß der Schulungsraum und die Küche. Das Obergeschoß ist als Hausmeisterwohnung ausgebaut. Die Funktion des „Hausmeisters“ übte von Anfang an das Ehepaar Roswitha und Willi Högger aus.

Das Gerätehaus bis 2006
Im Keller befindet sich die Atemschutzwerkstatt mit Reinigungs- und Trockenanlage sowie eine Luftpressanlage für 200 und 300 bar Atemschutzflaschen. Zu den weiteren Anlagen zählen die sanitären Anlagen. Bei Planung und Bau des Gerätehauses wurde rigoros der Rotstift angesetzt, gespart wurde überall.

